SIG Genf

Unsere langjährige Kundin, die Stadt Genf (SIG) startete ihr Pilot-Projekt mit der neuen MPO/MTP-Technologie der Optonet AG

Das Hauptanliegen war, den Platzanspruch zu minimieren, ohne einen Leistungsverlust bei der höchsten Datenübertragung einzubüssen. Um diesen Leistungs- und Qualitätsanforderungen gerecht zu werden, waren die mehrfaserigen MPO-Steckersysteme die willkommene Technologie.

Herkömmliche Glasfaserkabel, wie die in Datencentern verbreiteten Breakout- und Fanoutsysteme, ermöglichen sehr hohe Datentransferraten im Gigabitbereich. Die mit LC-Stecker ausgestatteten Breakoutkabel erfordern einen erheblichen Installationsaufwand für die Techniker und bedürfen dementsprechend ihren Platz im Datencenter bzw. in und um die Verteiler. Auch das Überlängenmanagement bei einzelnen Fasern gestaltet sich als Herausforderung.

Die neue MPO/MTP-Technologie minimiert mehrere Fasern auf einen Stecker.
Es können 24 herkömmliche Stecker, wie bspw. der LC-Stecker, durch 1 MPO-Stecker ersetzt werden. Der Hauptvorteil liegt in der Verdichtung mehrerer Fasern auf einen Stecker bzw. auf einen Port. Der MPO-Stecker mit wahlweise 8,12 und 24 Fasern ist vergleichbar in der Grösse, mit einem herkömmlichen E-2000 Simplex-Stecker.
Auf einem 1HE Panel können 36 MPO-Stecker mal 24 Fasern bzw. maximal 864 Fasern, auf einer 1HE Einheit verwendet werden.

Die Digitalisierung entwickelt sich rasant. Der stetig wachsende Bedarf nach hohen Transferraten wird in Zukunft mehr Portdichte sowie kompakte und platzsparende Bauweisen erfordern. Künftig werden immer mehr MPO-Kabelsysteme in Datencentern verwendet werden.

Die Anforderung nach höherer Datenkompaktheit auf engeren Platzverhältnissen kann mit der MPO/MTP-Systemlösung der Optonet schnellstens in Betrieb genommen werden.

Ausserordentlich schnelle Realisierung des Gesamtprojekts
Schon vor ca. 20 Jahren wurde der Stadtring in Genf durch die Optonet AG konzipiert. Die Realisierung sowie die Begleitung während des gesamten Projekts waren laut Herrn Chabal exzellent. Auf seine Initiative hin wurde das Pilotprojekt gestartet. Das flexible Eingehen auf seine Wünsche und die neuen Anforderungen war für die Wahl der Optonet AG als System-Partner im Vor- wie auch im Hauptprojekt auschlaggebend für ihn. Die Unterstützung durch die Optonet AG während der ganzen Planungs- und Realisierungsphase wie auch nach dem erfolgreichen Abschluss des Projektes, schätzt Monsieur Chabal sehr und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit der Optonet AG.